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Sportordnung der Kegel – Freizeitrunde – Allgäu (9. Ausgabe Juli 2018) Startberechtigt sind nur Hobby- und Freizeitkeglerinnen und -kegler. Sportkeglerinnen und -kegler sind nicht spielberechtigt. Die Mannschaften werden in verschiedenen Klassen eingeteilt. Neue Vereine oder Mannschaften beginnen in der untersten Klasse. Der Meister ist berechtigt in die nächst höhere Klasse aufzusteigen. Die Mannschaft besteht aus 5 Mitspieler/innen, von denen jeder nur einen Durchgang spielt, bei einem Doppelstart wird der/die Spieler/in disqualifiziert und der Club mit 5,00€ Strafe belegt. Ein Durchgang besteht aus 50 Schub (25volle/25 abräumen) Zeitlimit pro Spieler/in und Durchgang 20 Minuten. Gewertet wird, was an der Anzeigetafel steht. Die Spieler/innen müssen zum Wettkampf kommen, solange gekegelt wird, plus 15 Minuten. Bei späterem Eintreffen werden nur die Spieler/innen gewertet, die bis dahin gekegelt haben. Tritt eine Mannschaft nur mit 4 oder weniger Kegler/innen an, werden nur die anwesenden Spieler/innen gewertet, eine Auslosung der fehlenden Spieler/innen ist nicht erlaubt. Tritt eine Mannschaft grundsätzlich nicht zum Spiel an , wird die Partie mit X:0 Holz und 2 Punkten für den Gegner gewertet. Spieltag wird zwischen den beiden Kegelclubs ausgemacht. Der Termin sollte mindestens einen halben Monat vor Spieleinteilung stehen. Die Heimmannschaft hat dem Gast mindestens zwei unterschiedliche Startmöglichkeiten zu nennen, dabei gelten zwei Termine an einem Tag als nicht verschieden. Die im Spielplan angegebenen Spieltage und Zeiten sind für beide Mannschaften verbindlich. Das Wettkampfergebnis muss zum angegebenen Spieltag bis 20:00 Uhr beim Spielleiter eintreffen. Trifft das Ergebnis später ein, wird die Heimmannschaft mit 5,00€ Strafe belegt. Spieltermine die vom ausgegebenen Spielplan vorverlegt werden, bedürfen keiner Genehmigung durch den Spielleiter. Spieltermine, die nach hinten verlegt werden, kosten 5,00€ mit Benachrichtigung beim Spielleiter, ohne Benachrichtigung an den Spielleiter 10,00€ Der Mannschaftsführer der Heimmannschaft ist für die Ordnungsgemäße Erstellung des Spielberichts verantwortlich. Der Spielberichtsbogen ist vollständig auszufüllen und muss folgendes enthalten:    - Klasse oder Liga;    - genaue Bezeichnung der Mannschaften;    - Vor- und Familienname von jedem Spieler/Spielerin;    - jedes Einzelergebnis mit Volle, Abräumen und Gesamtergebnis;    - Mannschaftsergebnis    - Ort und Datum;    - Unterschriften der beiden Mannschaftsführer; Mit den geleisteten Unterschriften der beiden Mannschaftsführer auf dem Spielberichtsbogen gilt das geschriebene Ergebnis als anerkannt. Der Mannschaftsführer der Heimmannschaft ist dafür verantwortlich, dass der Spielbericht sofort an den Spielleiter weitergeleitet wird. Legt eine Mannschaft, oder ein Spieler Protest gegen eine Spielwertung ein, so muss der Protest schriftlich dem Spielleiter zu kommen. Die gegnerische Mannschaft muss von diesem Vorfall ebenfalls schriftlich benachrichtigt werden. Über alle Proteste verhandelt das Sportgericht und fällt eine Entscheidung. Meldet ein Kegelclub zwei oder mehrere Mannschaften für den Rundenwettkampf, so wird jede  Mannschaft für sich behandelt. Ein aushelfen in der/den anderen Mannschaft/en ist nicht möglich. Verletzt sich einer der 5 Kegler/innen beim Wettkampf, wird von den restlichen 4 Kegler/innen eine/r ausgelost, der/die nur das angefangene Spiel beendet. Er/sie darf nicht von vorne beginnen. Ist ein/e Ersatzkegler/in anwesend, kann dieser das angefangene Spiel beenden. Eine Spielabsage von einem bereits fest stehendem Termin muss mindestens 24 Stunden vorher geschehen. Ist der     Zeitabstand geringer, wird das Spiel mit X:0 Holz und 2 Punkten für den Gegner gewertet. Tritt eine Mannschaft, verursacht durch höhere Gewalt, (z.B. unvorhersehbare Pannen oder Unfall) wobei ein entsprechender Nachweis zu führen ist. - zu einem Spiel nicht rechtzeitig bzw. nicht innerhalb 1 Stunde an, entscheidet das Sportgericht über die Wertung bzw. Neuansetzung des Spieles. Gekegelt wird in Turnschuhen. Für Unfälle die auf falsches Schuhwerk zurück zu führen sind und auch für alle anderen Unfälle haftet jeder Kegler selbst. Es darf auch mit eigenen Kugeln gespielt werden. Der dazu gehörige Kugelpass ist auf Verlangen vorzulegen. Jede/r Kegler/in hat vor ihrem/seinem Spiel 5 Schub zum einspielen, danach wird das Zählwerk wieder auf Null gestellt und das Spiel beginnt. Wer mit dem Ergebnis der Probeschübe weiterspielt, dem werden vom Endergebnis 40 Holz abgezogen. Spielbeginn: bei 2 Bahnen 1. Kegler der Heimmannschaft - linke Bahn 1. Kegler der Gastmannschaft  - rechte Bahn   2. Kegler der Heimmannschaft - rechte Bahn 2. Kegler der Gastmannschaft  - linke Bahn 3. Kegler der Heimmannschaft - linke Bahn 3. Kegler der Gastmannschaft  - rechte Bahn usw. Kegelbahn geht auf Kosten der Heimmannschaft Bei Defekt an der Kegelbahn, der nicht an Ort und Stelle repariert werden kann, müssen sich beide Mannschaften darüber einigen, ob der Wettkampf auf einer Bahn zu Ende gespielt bzw. auf einen neuen Termin verschoben wird. Alle Unstimmigkeiten (Übertreten; usw.) müssen von den Mannschaftsführern vor Ort gelöst werden Ergebnisse  sind auf Spielberichtsbögen zu schreiben. Die Spielberichtsbögen können im Internet heruntergeladen werden und sind an Herrn Mayer und Herrn Hutschneider zu mailen. Wertung: Sieg 2 Punkte; Unentschieden 1 Punkt Tabelle: Platz, Club, Spieltag, abgeräumte Holz, gesamte Holzzahl und Punkte (bei Punktgleichheit in der Tabelle zählt das Gesamtholz, ist dies gleich, das Höhere Abräumergebnis. Sollte auch diese Unentschieden sein, gibt es die gleiche Platzierung) Auf- Abstiegsregelung Die Auf- und Abstiegsregelungen wird je nach Gruppe und Mannschaften entschieden. Sollte es zwischen zwei oder mehreren Mannschaften zur Punktgleichheit bei Auf- bzw. Abstieg kommen, wird mit allen beteiligten Mannschaften ein Entscheidungsspiel fällig. In der Allgäu Liga wird bei Punktgleichheit um die Meisterschaft ein Entscheidungsspiel fällig. Anträge über mögliche Änderungen oder Neuerungen sind schriftlich bis zum 30. April jeden Jahres beim Spielleiter einzureichen. Die Jahresversammlung ist für jeden Kegelclub eine Pflichtveranstaltung. Es kann auch eine Vertretung anwesend sein. Bei unentschuldigtem Fehlen wird ein Strafgeld von 5,00€ fällig Spielausschuss Name     Telefon Handy eMail Vorsitzender:   Mayer, Stephan 08372 / 8389 0160 / 94528134 06.mayer@gmx.de Stellvertreter: Schmittner, Josef 08243 / 3441 0176 / 40047900 josef.schmittner@googlemail.com Beisitzer: Gurmann, Dieter 08341 / 66812 dieter-sandra@web.de Noffer, Jürgen 08261 / 8537 JuergenNoffer@kabelmail.de Tunat, Willi 0175 / 7147625 willi.tunat63@gmail.com Der Spielausschuss tritt zusammen, wenn bei Wettkämpfen Unstimmigkeiten auftreten. Sportordnung der Kegel – Freizeit – Runde – Allgäu  (Allgäu-Cup) Die Mannschaftspaarungen für den Allgäu-Cup der nächsten Saison werden bei der Jahreshauptversammlung ausgelost. Der Wettbewerb wird im Ko – System ausgetragen. Niederklassige Mannschaften haben in allen Pokalrunden gegenüber höherklassigen Mannschaften Heimrecht. Mannschaften die nicht in der Runde mitspielen, spielen wie sie ausgelost werden. Die Wettkämpfe sind in dem dafür vorgesehenen Zeitraum (siehe Spielplan) zu spielen. Bei Verspätungen wird die Heimmannschaft mit 5,00€ Strafe belegt. Die Wettkampfergebnisse sind sofort an Herrn Mayer und Herrn Hutschneider zu mailen. Die Kosten der Kegelbahn werden zwischen den Kegelclubs aufgeteilt. Bei einem Unentschieden nach dem regulären Spielende gibt es eine Verlängerung. Jede/r Spieler/in schiebt 5 Schub auf abräumen, sollte danach das Endergebnis wieder Unentschieden stehen, wird der Vorgang so lange wiederholt, bis eine Entscheidung feststeht. Allen Mannschaften eine faire Spielweise und „GUT HOLZ“
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